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Bodenplatte: Verlegung der Bewehrung

Süd östliche Ecke des Baufeldes. Die Bewehrung liegt auf den Abstandshaltern und die spätere Dicke der Bodenplatte kann abgeschätzt werden. Zudem ist die Randabstellung der Bodenplatte bereits gestellt. Die Anschlussbewehrung eines Bohrpfahls ist zu erkennen.

Übersicht über das Baufeld mit teilweise verlegten Bewehrungen.

Im unteren Teil ist zu erkennen, dass die Bewehrung vollständig ist. Die diagonal verlegte Bewehrung gewährleisten eine bessere Lastenverteilung der Stützlasten aus den oberen Geschossen .

Bild der halbfertigen Bewehrung im Bereich der NSC Labore.

Übergang von den NSC Laboren (links) zur Technikzentrale (rechts). Da bei für den NSC-Bereich ein Doppelboden benötigt wird, liegt dieser etwas tiefer.

Zweiter kleinere Kran im westlichen Teil des Baufeldes.

Die Verlegung der Bewehrung für die Bodenplatte wurde im östlichen Teil des Baufeldes begonnen. Im Bereich der späteren Technikzentrale, Büros und Flure wurde Wärmedämmung auf die Sauberkeitsschicht gelegt. Diese wurde mit Folie abgedeckt, damit der Beton der Bodenplatte nicht zwischen die Dämmplatten fließt und diese gegeben falls aufschwimmen. Damit die eigentliche Stahl-Bewehrung später vollkommen vom Beton umschlossen wird, werden Abstandshalter verwendet. So ist gewährleistet, dass der Stahl immer den gleichen Abstand zum Boden hat. Man spricht dabei von einer Betondeckung, die die Bewehrung vor Umwelteinflüssen schützen soll und somit ein Rosten verhindert. Die Bodenplatte wird später in den meisten Bereichen eine Gesamtdicke von 1 Meter haben. Bei den NSC Laboren wird ein Doppelboden benötigt. Dieser Bereich liegt tiefer, was bei der Verlegung der Bewehrung schon zu erkennen ist. Insgesamt werden im östlichen Teil der Bodenplatte schon 120 Tonnen Stahl verbaut.

Zudem wurde der zweite kleinere Kran im westlichen Teil des Baufeldes aufgestellt und in Betrieb genommen.